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Fortbildungen für die Altenpflege

Auf dieser Seite finden Sie eine Vielzahl von Fortbildungsangeboten.


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z.B. "Diabetes" oder "Hautpflege"
313 Suchergebnisse

Pfl 02 - Dekubitusprophylaxe
mit Gerhard Kreile

"Jeder dekubitusgefährdete Patient erhält eine Prophylaxe, die die Entstehung eines Dekubitus verhindert." (Aussage im Expertenstandard des DNQP).
Ein Dekubitus gehört zu den gravierenden Gesundheitsrisiken hilfe- und pflegebedürftiger Menschen. Angesichts des vorhandenen Wissens über die weitgehenden Möglichkeiten zur Verhinderung eines Dekubitus ist die Reduzierung auf ein Minimum anzustreben.
Von herausragender Bedeutung ist, dass das Pflegefachpersonal systematische Risikoeinschätzung, Schulung von Betroffenen, Bewegungsförderung, Druckreduzierung und die Kontinuität prophylaktischer Maßnahmen gewährleistet.


Pfl 03 - Modernes Wundmanagement oder die feucht-warme Wundversorgung
mit Gerhard Kreile

Eine Wunde und hier im Besonderen eine chronische Wunde ist und bleibt ein Einschnitt im Leben des Betroffenen. Schon aus diesem Grund ist es ratsam, dass jede Pflegeeinrichtung Pflegefachkräfte im Team hat, die sich in diesem großen Gebiet auskennen.
Im Februar 2009 wurde der Expertenstandard "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden" verabschiedet. Dieser ist in allen Pflegeeinrichtungen umzusetzen. Hierin wird gefordert, dass jede Pflegeeinrichtung Kontakt zu pflegerischen Wundexperten halten sollte. Nur, gibt es genug davon, die auf dem neuesten Stand der Wissenschaft sind? Warum nicht also selbst die Initiative in die Hand nehmen und sich in diesem Gebiet weiterbilden?


Pfl 04 - Diabetes mellitus
mit Gerhard Kreile

Die Zuckerkrankheit (lat.: Diabetes mellitus = honigsüßer Durchfluss) ist eine chronische Erkrankung und macht sich durch erhöhte Blutzuckerwerte bemerkbar.

Die weltweit höchste Rate an Diabetes mellitus wurde bei den Pima, einem Indianervolk im südlichen Arizona, registriert: Die Hälfte aller über 35jährigen und rund 70 Prozent aller über 55jährigen leiden an der Zuckerkrankheit. Noch zu Beginn dieses Jahrhunderts hatte dort kaum eine Person Gewichtsprobleme und der Diabetes mellitus war unbekannt.

Normalerweise liegt der Blutzuckerwert nüchtern zwischen 80 und 126mg/dl (= 4,4 bis 6,9 mmol) und zwei Stunden nach einer Mahlzeit nicht über 160 bis 180mg/dl (= 8,8 bis 9,9 mmol). Ohne Behandlung kann ein Diabetiker seinen Blutzucker nicht in diesem Bereich halten. Wenn der Blutzucker über 180 mg/dl (= 10,0 mmol) steigt, kommt es bei den meisten Diabetikern zu einer Ausscheidung von Zucker im Urin. Die Niere schafft es dann nicht mehr, den Urin zuckerfrei zu halten.

Es gibt Diabetiker, bei denen der erhöhte Blutzucker rein zufällig festgestellt wurde. Unerkannt und unbehandelt ruft er eine lebensbedrohliche Situationen und Folgeerkrankungen hervor, die z.B. zu Arterienveränderungen, Extremitätenamputation oder sogar bis zum Tode führen können. Es sterben heute noch mehr Menschen am Diabetes mellitus, als an Lungenkrebs, Leberzirrhose oder an Autounfällen.

Die Versorgung eines Diabeteskranken beschränkt sich nicht nur in der Gabe von Medikamenten, und in einer Diabetesdiät. Es gehören vielmehr grundlegende pflegerische Prinzipien dazu, an die gedacht werden muss, um umfassend einen Diabeteskranken beraten, betreuen und pflegen zu können.