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Dok 04 - „Patient pflegerisch unauffällig“ Dokumentationsmärchen und deren Vermeidung

Zielgruppe: Alle Mitarbeiter(innen) in der Pflege

„Wir stehen sowieso alle mit einem Bein im Knast!“, „Im Kreiskrankenhaus... hat sich schon mal jemand totdokumentiert“.
Dies sind Sätze, die bestimmt jeder Pflegende schon einmal gehört, oder sogar selbst ausgesprochen hat.
Aber was ist denn nun dran an diesen Aussagen?
Ist es wirklich notwendig, sich in jeder Schicht oder jedem Einsatz wieder einen Satz einfallen lassen zu müssen, der beschreibt, dass eigentlich alles wie immer ist?
Bin ich wirklich jeden Tag aufs Neue gefährdet, mich im Gefängnis wiederzufinden, weil ich nicht – oder gerade weil ich etwas dokumentiert habe?
Und ist meine Pflegedokumentation wirklich umso besser, je mehr ich schreibe?

Inhalt:
  • Rechtliche Grundlagen der Dokumentationspflicht
  • Konsequenzen mangelhafter Dokumentation
  • Dokumentation als Beweismittel
  • Beweisumkehr
  • Remonstrationspflicht
  • Die Dokumentationsmappe als Urkunde
  • Inhalte der pflegerischen Dokumentation

Ziel:

  • Sicherer Umgang mit der Pflegedokumentation
  • Kenntnis der Rechte und Pflichten
  • Zeitersparnis

Seminardauer: 1 x 3 Seminarstunden (à 45 Minuten)


Die Experten


Kirsten Storz
  • Demenz
  • Dokumentation
  • Expertenstandards
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