Zielgruppe: Pflegefachkräfte
In der Pflege rückt die parenterale Ernährung immer mehr in den Vordergrund. Immer häufiger werden vor allem Tumorpatienten mit einem Port versorgt, um darüber Chemotherapien und Schmerzmedikamente – aber auch vor allem Nahrung – verabreicht zu erhalten.
Der Vorteil eines Ports liegt in der langen Verweildauer, der schmerzarmen Punktion und des einfachen venösen Zugangs. Portsysteme dürfen nur von speziell geschulten Pflegefachkräften versorgt werden.
Dieses Seminar gibt auch Antworten auf Fragen, die bei der Portversorgung auftauchen.
Inhalt:
- Allgemeine Informationen zum Port
- Häufig gestellte Fragen
- Parenterale Ernährung über den Port
- Portpflege
- Portpunktion
- Ethik und Recht
Ziel:Die Teilnehmer kennen die Vor- und Nachteile - sowie die Risiken der Portversorgung. Sie können Pflegebedürftige sicher in ihrer häuslichen Umgebung versorgen.
Seminardauer: 1 x 3 Seminarstunden (à 45 Minuten)