Zielgruppe: Alle Mitarbeiter(innen) in der Pflege
Pflege ist kein Zufallsprodukt, sondern ein kontinuierlicher und geplanter Prozess. Pflege ist jedoch auch Beziehungsarbeit. Ob in der Beziehung zum Pflegebedürftigen und in der Qualität der erbrachten Leistungen alles zum Besten steht, ist im Alltag manchmal nur schwer zu erkennen. Hat der Pflegebedürftige vielleicht ganz andere Bedürfnisse?
Sind die erbrachten Pflegeleistungen angemessen? Diese und andere Fragen können in der Pflegevisite geklärt werden. Die Pflegevisite ist damit ein wichtiges Controllinginstrument. Sie ist aber auch eine Möglichkeit, den Pflegebedürftigen zu besuchen, ohne das eine zu erbringende manuelle Pflegetätigkeit der Grund der Kontaktaufnahme ist.
Doch wie führt man eine Pflegevisite durch, wie dokumentiert man sie – und vor allem, wie gelingt es, dieses Instrument vor dem Hintergrund enger Zeitressourcen regelmäßig anzuwenden?
Leistungen:
- Analyse der Ablaufstrukturen der Arbeitsbereiche im Hinblick auf die Frage, wann, wie und von wem die Pflegevisite in den Arbeitsalltag eingebaut werden kann: Umfang > Mit den Führungskräften der Einrichtung 0,5 Tage (= 1 x 4 Seminarstunden).
- Fortbildung zum Thema Pflegevisite: Umfang > Für alle beteiligten Mitarbeiter(innen) 0,5 Tage (= 1 x 4 Seminarstunden).
- Praxisbegleitung bei der Pflegevisite: Umfang > Für alle beteiligten Mitarbeiter(innen) 0,5 Tage (= 1 x 4 Seminarstunden).
Seminardauer: Nur nach Absprache mit dem Dozenten berechenbar