Specht Gruppe plant neues Wohnquartier für Senioren

Die Specht Gruppe plant auf dem Grundstück an der Bergstedter Chaussee die Realisierung eines Wohnquartiers für Senioren mit einer modernen Pflegeeinrich- tung, seniorengerechten Wohnungen und einer benachbarten Kindertagesstätte.

Insgesamt entstehen auf dem ca. 14.500 Quadratmeter großen Grundstück vier Gebäude, rund 100 stationäre Pflegeplätze, etwa 35 Senioren-Wohnungen und Betreuungsplätze für etwa 70 Kinder. Die Entwürfe stammen aus der Feder des Hamburger Architekten Ulrich Salzmann.

Die Specht Gruppe plant, in zwei Gebäuden etwa 35 seniorengerechte Wohnungen zu erstel- len. Die Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen verfügen alle über einen Balkon oder über eine Loggia und sind barrierefrei mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Auch die Badezimmer sind auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgelegt: Fliesen mit entsprechend bearbeiteten Oberflä- chen sorgen für mehr Stabilität und Rutschfestigkeit. Außerdem ist die Dusche barrierefrei gestaltet.

Specht Gruppe Betreutes Wohnen Neubau Ammersbek (Bild: Specht Gruppe)

Gleich nebenan entsteht eine neue Seniorenresidenz mit rund 100 stationären Pflegeplätzen.

„Wir bieten Senioren, die sich nicht mehr alleine versorgen können, ein schönes, neues Zu- hause mit Hotelcharakter“, sagt Mike Hemmerich, Geschäftsführer der Specht Gruppe. Die Seniorenresidenz wird ausschließlich über Einzelzimmer mit eigenem Bad verfügen. Auch Komfortzimmer und Pflegesuiten, für einen größeren Bedarf an Platz, sind in der neuen Im- mobilie geplant. Zahlreiche Aufenthalts- und Mehrzweckräume ermöglichen ein umfangrei- ches Freizeitangebot für die Senioren. Darüber hinaus befinden sich noch ein großes Café und ein Geburtstagszimmer im Erdgeschoss, in dem die Senioren ihre privaten Feiern mit ihren Angehörigen und Freunden begehen können. Außerdem ist hier die Küche unterge- bracht, in der jeden Tag für die Bewohner frisch gekocht wird.

Zu dem geplanten Seniorencampus soll auch eine Natur-Kindertagesstätte für bis zu 70 Kin- der verschiedener Altersstufen gehören. Sie können auch die parkähnliche Außenanlage der Seniorenresidenz mitbenutzen und werden von der dort integrierten Küche bekocht. „Mit diesen generationsübergreifenden Konzepten haben wir bereits sehr gute Erfahrung gemacht“, erklärt Mike Hemmerich. Begleitete Begegnungen ermöglichen persönliche Bezie- hungen zwischen Kindern und Senioren. Sie fördern die Kommunikation mit- und das Ver- ständnis füreinander, so dass diese Aufeinandertreffen große Freude mit sich bringen. „Es ist schön, wenn Alt und Jung voneinander lernen können!“

„Dieses Projekt ist gut für Ammersbek“, sagt Bürgermeister Horst Ansén. „Auch wenn in die- sem frühen Stadium der Planungen noch offene Punkte zu klären sind, freue ich mich, dass die geführten Gespräche nun in eine konkrete Planung für das Vorhaben münden.“

Die Specht Gruppe hat bereits in Kaltenkirchen und in Apensen zwei Seniorenresidenzen er- richtet. In Ammersbek möchte das Bremer Unternehmen insgesamt rund 15 Millionen Euro investieren.

(Quelle Text/Bild: Specht Gruppe)