Die in der Pflege beheimatete Unternehmensgruppe opseo eröffnet die neue Kinderintensivpflegeeinrichtung “Bärenfamilie” in Leipzig. Mit der Eröffnung des Standortes wird die spezialisierte außerklinische Intensivpflege für Kinder und Jugendliche in Sachsen gezielt ausgebaut. Dies geht aus einer Pressemitteilung der opseo Unternehmensgruppe vom 28. April hervor. 

Weiterführend bietet die Einrichtung konkret 14 Versorgungsplätze insgesamt für Kinder im stationären außerklinischen Bereich. Des Weiteren wird Pflege für Patientinnen und Patienten im Alter von 0 bis 18 Jahren mit komplexen Erkrankungen und hohem intensivpflegerischem Versorgungsbedarf angeboten. Speziell verfolgt die Einrichtung “Bärenfamilie” ein interdisziplinäres Versorgungskonzept, das medizinische Intensivpflege, pädagogische Betreuung und therapeutische Begleitung systematisch miteinander verbindet. Hierbei stellt das Ziel unter anderem die qualitativ hochwertige, langfristig tragfähige Versorgung außerhalb des Krankenhauses dar. 

PM Foto Eröffnung der Kinderintensivpflegeeinrichtung in Leipzig

Die Kinderintensivpflege stellt hohe Anforderungen an Struktur und Umsetzung. Nicole Tobias hat mit der ‚Bärenfamilie‘ ein bestehendes spezialisiertes Versorgungskonzept erfolgreich in die Praxis überführt und etabliert. Der neue Standort in Leipzig ist ein konsequenter Schritt zur Stärkung regionaler Versorgungsangebote und ein Gewinn für Familien. Das Wichtigste aber: es ist eine Heimat für Kinder, in der sie liebevoll und geborgen aufwachsen können. Kinder, die es bereits in frühen Jahren nicht leicht hatten und haben“, sagt Dr. Erik Hamann, CEO der opseo Holding. 

Die opseo Unternehmensgruppe wurde im Jahr 2013 gegründet und verfügt über ein bundesweites Versorgungsnetz, in denen ca. 8.000 hochqualifizierte Mitarbeiter rund 1.800 Intensivpatienten außerklinisch betreuen. Des Weiteren ist es das gruppenweite Ziel von opseo, dessen Stammsitz in Kelsterbach bei Frankfurt liegt, spezialisierte außerklinische Intensivpflege bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und attraktive Angebote für Patientinnen und Patienten, Familien sowie Leistungspartner zu schaffen.

 

(Pressemitteilung opseo)